Grundkurs Therapie-, Besuchs-, und Schulhunde

 

Voraussetzung: Keine spezifischen Kenntnisse erforderlich

 

 

Modul I und II

Abschluss: Besuchshund für Schulen und Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen

 

Teilnehmen können Fachkräfte, aus dem Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens, sowie Interessierte, Ehrenamtler und sozial engagierte Hundeführer ab einem Mindestalter von 18 Jahren. Die Ausbildung zum Besuchshund in Schulen und Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen befähigt Sie und Ihren Partner Hund, Menschen in den unterschiedlichen Lebenslagen und mit besonderen Bedürfnissen in Einrichtungen, wie Altenheim, Hospiz, Psychiatrien, Kindergärten, Schulen etc. zu besuchen. Der Hund soll zur Aktivierung der Menschen beitragen und ihr Wohlbefinden steigern. Diese positiven Effekte von Tieren auf den Menschen sind bereits hinreichend wissenschaftlich belegt und werden in dieser Ausbildung für den Besuchsdienst in Einrichtungen zu Nutzen gemacht. Spezielle Tricks muss der Hund in dieser Ausbildung nicht beherrschen. Aufgabenschwerpunkt Ihres Besuchshundes können das Kuscheln, Schmusen, Streicheln und Spielen in gemeinsamer Interaktion mit den Bewohnern, Patienten, Kindern oder Jugendlichen sein.