Voraussetzungen

 

Therapie(begleit)-

hundeausbildung

(Animal Assistet Therapy)

Besuchs-/ und Schulhundeausbildung 

(Animal Assistet Activity)

Teilnehmer 

 

Abgeschlossene min. 2-jährige Berufsausbildung im Bereich

  • Medizin,
  • Therapie,
  • Gesundheit
  • Psychologie oder
  • Pädagogik
 
  • Keine Vorerfahrung notwendig
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Ehrenamtler, sozial engagierte
Alter des Hundes

Bei Ausbildungsbeginn mindestens 15 Monate und nicht älter als 6 Jahre

 

Bei Ausbildungsbeginn 12 Monate
Hund
  • Menschenfreundlich
  • Bestens sozialisiert
  • Hohe Frustrationstoleranz
  • Ausgeglichenes Wesen
  • Gelassen gegenüber stressigen und lauten Situationen
  • Zuverlässiger Grundgehorsam
  • Gut motivierbar / verspielt
  • Gute Bindung zum Besitzer
  • Bestandener Eignungstest
Versicherung

Tierhalterhaftpflicht + Versicherung innerhalb der ausgeübten Tätigkeit (Betriebshaftpflicht, Gemeindeunfallversicherung, Berufshaftpflicht, Zusatz privater Haftpflicht etc.)

 

Bescheinigung Grundgehorsam
  • Nachweis der Hundeschule über Grundgehorsam/ Begleithundeprüfung/ Hundeführerschein, Vorbereitungskurse o.ä.
Gesundheit
  • Tierärztliche Bescheinigung über Gesundheitszustand des Hundes
  • Frei von Ekto- und Endoparasiten
  • EU-Heimtierausweis inkl. der notwendigen Impfungen
  • Kennzeichnung mit Microchip
Ziele
  • Training von Spezialfähigkeiten des Therapiehundes
  • Individuelle Therapiekonzepte erarbeiten
  • Befähigung den Hund als Co-Therapeuten innerhalb der eigenen Profession einzusetzen
  • Kenntnisse zu wissenschaftlichen Studien der Mensch-Hund-Beziehung erlangen
  • Interventionen mit dem Therapiehund werden auf das individuelle Störungsbild des Klienten abgestimmt
  • Befähigung den Besuchshund in sozialen Einrichtungen im Rahmen von ehrenamtlicher Tätigkeit o.ä. zu führen
  • Besuchshundedienst soll zur Verbesserung  d. Lebensqualität der Menschen beitragen und ihr Wohlbefinden steigern
  • Im Vordergrund stehen kuscheln, schmusen, streicheln und spielen in gemeinsamer Interaktion mit den Bewohnern, Patienten, Kindern oder Jugendlichen